Auf der Suche nach dem Lächeln

Mit Erreichen des osttürkischen konservativen Zentrums Erzurum lassen wir das strahlende und hüglige zentralanatolische Hochplateau definitiv hinter uns. Auf unserer Reise in Richtung der georgischen Grenze queren wir das von unzähligen ehemaligen Christen bewohnte historische westarmenische Hochland, welches heutzutage eher unter dem Namen Ostanatolien bekannt ist. Nach einem langgezogenen Anstieg windet sich die Strasse hinunter in das fruchtbare Flusstal des Tortum, wo wir von einer türkischen Unterhaltungssendung herzlich begrüsst werden. ,Willkommen in unserem schönen Anatolien!‘ empfängt uns der junge Moderator voller Begeisterung und Selbstverständlichkeit ohne je mit der Ortsgeschichte, wie wohl die meisten jungen Türken, in Berührung gebracht worden zu sein. Die Vertreibung und die im Allgemeinen als Völkermord eingestuften Massaker an den Armeniern von 1915 werden im einheimischen Geschichtsunterricht anders vermittelt.

Die Wahrheit jedoch kennt ihre eigenen Zeitzeugen. Am späten Nachmittag biegen wir in ein Seitental und steuern das letzte Dorf für eine Übernachtung an. Schon aus der Ferne erspähen wir inmitten des grünen Blätterdaches die mit braunen Ziegeln eingedeckte Kuppel einer alten Kirche. Erst bei der Annäherung entfaltet sich im Herzen des abgelegenen muslimischen Dorfes eine beeindruckende Basilika-Ruine, dessen Dach und Nebenbauten schon längst zerfallen. Das einst regional einflussreichste georgische Kloster Öşkvank verkommt nach einer kurzzeitigen Umnutzung zur Moschee nun zum Aufenthaltsraum von ein paar halbstarken Heranwachsenden. Trotz der von Unkraut überwucherten und bröckelnden Mauer verankern die Steinfundamente, so wie ihre historische Wurzeln, fest in den Grund. Ähnlich wie Öşkvank, welches noch zu den wenigen staatlich registrierten Denkmalschutprojekten zählt, droht tausenden sich im osttürkischen Territorium verborgenen christlichen Heiligtümern der Verfall infolge der Untätigkeit ihrer Landsleute. Dasselbe Schicksal spiegelt sich auch in der Existenz von den unzähligen sogenannten Kryptoarmeniern wieder, welche um den Massakern zu entgehen zum Islam konvertierten, im Geheimen ihr Leben als Armenier jedoch fortsetzen. Ob wir jemals einen getroffen haben können wir nicht sagen, aber die vereinzelt schweigenden Blicke sowie auch die regnerische Stimmung begleiten uns bis zum Karzachi-See hinüber nach Georgien.

 

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Mit dem wärmsten Chai verabschieden wir uns von den gut gelaunten, freundlichen türkischen Grenzsoldaten. Mit der eisigsten Miene werden wir von einer georgischen Beamtin empfangen. An diese nüchterne kaukasische Mentalität müssen wir uns zuerst noch gewöhnen. Unsere Grüsse an die Fussgänger erzeugen oft kein Echo mehr. Stattdessen begegnen wir stets dem stillen und rätselhaften Anstarren – eine Mischung aus neugierigem, misstrauischem und distanziertem Gesichtsausdruck. Verkäuferinnen überreichen uns die Waren ohne Lächeln und Kinder nehmen unsere Süssigkeiten nur zurückhaltend entgegen. Dieser Eindruck erstreckt sich von Georgien über die Landesgrenzen bis nach Armenien.

Neben der charakteristischen Zurückhaltung weisen die beiden ehemaligen sozialistischen Bruderländer auf den ersten Blick infolge ihrer vergleichbaren Geschichte und politischen Lage noch viele andere Gemeinsamkeiten auf. Charakteristisch für die transkaukasische Landschaft verweben sich die oberirdisch geführten und gelb lackierten Erdgasleitungen mit dem Erdreich. Die beinahe auseinanderfallenden alten Ladas sowjetischer Herkunft bewegen sich rumpelnd auf der holprigen Strasse fort und kommen nun mit 30 Jahren Verzögerung ihrer Bestimmung nach – Fahrzeuge für das Proletariat, während die uniformen Sozialwohntürme sich im grossen Stil im dichten dunkelgrünen Wald verbergen und über die beständige Präsenz ihre glänzende Vergangenheit zelebrieren. Als zwei der ersten christlichen Nationen der Welt huldigen sie ihrem gemeinsamen Glauben mit unzählbaren Sakralbauten, deren spirituelle Existenz wiederum ihr über jahrhundertealtes Bündnis gegen die umgebenden muslimischen Nachbarn verstärkt.

Die historische Solidarität verspricht nach der neuen Eigenstaatlichkeit von Georgien leider keine harmonische Beziehung zwischen in Georgien lebenden, ethnischen Armeniern und ansässigen Georgiern. Die Gleichberechtigung wurde ihnen untersagt indem die Armenier in sprachlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht eingeschränkt sind. So betreten wir als erstes nach der türkischen Grenze eine ehemalige militärische Sperrzone der Sowjetunion – den südlichen Teil der Region Samzche-Dschawachetien, welcher von über 90% Armeniern bewohnt wird. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung löste in der Vergangenheit immer wieder Aufstände für mehr Rechte aus. Für uns Durchreisende sind die extreme Isolation und Rückständigkeit der Region schon sehr bemerkenswert. Nach einer Zeltnacht am Rande eines Dorfes, werden wir am darauffolgenden Morgen schüchtern und leise von einer unterernährten kleinen Frau angesprochen, welche zu unserem Erstaunen bereits Mutter von zwei Kindern ist. Am Rand ihres Bettes – dem einzigen Sitzmöbel im Raum – dürfen wir uns hinsetzen, während sie nebenan einen türkischen Kaffee zubereitet. Das knapp 20 Quadratmeter grosse Zimmer muss die vierköpfige armenische Familie beherbergen und gleichzeitig den Lebensraum für Kochen, Wohnen und Schlafen schaffen. So weit entfernt ist die Armut vom europäischen Raum dann doch nicht. Für uns geht es nach einer emotionslosen Verabschiedung – die ausdruckslosen Gesichtszüge der Dorfbewohner sind wohl durch die Härte ihres Lebens erstarrt – weiter ins Landesinnere.

Unter den steifen Blicken kämpfen wir uns auf einer nicht befestigten Nebenstrasse über eine Ebene, bis sich anschliessend ein bis zu fünfhundert Meter tiefes Flusstal unter uns öffnet. Nach einer holprigen Abfahrt unter widrigsten Bedingungen, die regenreiche Zeit in Georgien hat soeben begonnen, erblicken wir auf der gegenüberliegenden Felswand das Höhlenkloster Wardsia. Die weitere Fahrt entlang der Mtkwari lohnt sich durchaus und bietet immer wieder wunderbare Ausblicke bis wir gegen Abend zum dichtbesiedelten Kurort Bordschomi gelangen. Auf der Suche nach einem geeigneten Zeltplatz fahren wir noch einige Kilometer aus der Stadt und landen schlussendlich in einem kleinen Dorf abseits der Strasse. Der Schmalspurbahnfahrer Akaki Gelashvili ist gerade auf seinem Heimweg und bietet uns an, bei ihm im Garten zu übernachten. Als er sich nach dem Aufstellen unseres Zeltes wieder zu uns gesellt, ist er schon leicht vom selbst gegorenen Wein berauscht. Wild gestikulierend erläutert uns der Georgier seine Vergangenheit als Soldat und wie er im Kaukasuskrieg gegen Russland kämpfte, wo sein Vaterland die Kontrolle über die beiden Provinzen Abchasien und Südossetien verloren hatte.

Für den nächsten Abend wünschen wir uns mehr Ruhe und wir suchen einen Platz am Fluss Mtkwari. Ausserhalb eines kleinen Dorfes sehen wir einen Weg, welcher zu einer sichtgeschützten Wiese am Fluss führt. Ohne zu zögern nehmen wir den Abzweig, erblicken jedoch kurz darauf ein parkendes Auto. Ein georgisches Paar besetzt schon den schönsten Platz und winkt uns strahlend zu. In der Hoffnung, dass wir die Wiese bald für uns alleine haben, nähern wir uns den beiden. Zu spät zum Umkehren bemerken wir mehrere geleerte 2.5 Liter Bierflaschen im Gras liegen. Aus Höflichkeit setzen wir uns kurz hin – ein Fehler wie sich später zeigen wird – und werden denn auch sogleich vom jungen Mann mit einem Becher Bier umsorgt. Seine schwangere und zu unserem Entsetzen volltrunkene Freundin nimmt uns fest in die Arme, während wir uns eine Strategie für den Rückzug überlegen. Zu diesem Zeitpunkt nähert sich ein älterer Mann. Auch ihm wird Bier angeboten, weise schlägt er dieses jedoch aus. Die beiden Georgier führen einen Dialog, welcher schnell zu offensichtlichen Unstimmigkeiten führt und abrupt endet, nachdem der junge Mann eine Pistole aus seinem Auto holt. Trinken in der Öffentlichkeit gilt in Georgien als unsittlich und wird mit hohen Geldbussen bestraft – vermutlich hatte ihn der alte Mann deswegen gerügt. Waffenbesitz und Trinken sind nicht gerade das, was zusammenkommen sollte. Uns überkommt ein beklemmendes Gefühl und bevor die Stimmung endgültig kippt, nehmen wir schleichend den Rückzug vor. Unter dem Eindruck der Erlebnisse der letzten Abende folgen wir weiter dem Fluss in Richtung Tiflis.

In der von sozialistischer Architektur geprägten Hauptstadt Georgiens übernachten wir zufälligerweise im Guesthouse einer armenischen Seniorin und leidenschaftlichen Kommunistin. Vielleicht ist es eben auch kein Zufall, dass wir immer wieder ethnischen Armeniern begegnen und gerade sie mit den Ideen der sozialen Gleichheit aus der sowjetischen Zeit sympathisieren – was dem heutigen Georgien immer mehr abhandenkommt. Tiflis war denn auch bis Anfang des letzten Jahrhunderts das Zentrum der Ostarmenier und wurde mehrheitlich von ihnen bewohnt. Von hier aus zum ihren Vaterland ist es nur noch ein Katzensprung.

Kurz vor der Grenze geht eine unserer Vorderradtaschen kaputt. Während wir ratlos den Schaden begutachten, stehen ein paar Armenier ruhig zuschauend herum. Mittlerweile kennen wir die kühlen zurückhaltenden Kaukasier: Höflichkeit und Hilfsbereitschaft muss nicht in jeder Kultur von einem Lächeln begleitet sein. Eine versteinerte Miene kann durchaus warmherzig sein. So hat uns ein Zuseher ohne Ankündigung geholfen, die gebrochene Tasche zu fixieren, damit wir es noch vor dem Sonnenuntergang nach Armenien schaffen.

 

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An einem der tiefst gelegensten Orte in Armenien angekommen, gilt es zunächst in diesem ausgesprochenen Gebirgsland an Höhe zu gewinnen. Wir fahren also entlang dem von steilen Hängen flankiertem Flusstal des Debeds, bis sich auf der rechten Seite eine kolossale Kulisse von Industrieruinen erhebt – Alawerdi, der ehemalige Stolz der Armenischen Sowjetrepublik. In ihrer Blütezeit wurde hier Kupfer in grossen Mengen gefördert und deren wirtschaftlichen Aufschwung unter schweren Rauchwolken fortgetrieben. Nach der Sowjetzeit wurde all dies zugunsten des Umweltschutzes auf einen Schlag lahmgelegt. Die Wirtschaft bricht daraufhin auf ein Siebtel ein, während die Massenarbeitslosigkeit zu einer massiven Abwanderung führt. Alawerdi, eine der vielen aussichtslosen postsowjetischen Industriestädte, verlor die Hälfte ihrer Einwohner.

Nach weiteren drei Stunden des Aufstiegs suchen wir im Dorf Vahagni nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Ein älteres Ehepaar willigt ein, dass wir bei Ihnen im Garten das Zelt aufstellen dürfen. Wie es nicht anders sein könnte, werden wir im Verlauf des Abends noch eingeladen, bei ihnen im Wohnzimmer zu übernachten. Der pensionierte Sandrik Qochinyan und seine Frau lebten früher in der nahegelegenen Industriestadt Wanadsor. Heute verzichten Sie auf das Leben in der Stadt zugunsten eines auf dem Land als Selbstversorger. Auch hier ist die Abwanderung aus einer ehemaligen Industriestadt direkt zu spüren. Wie ihre Kinder heute, die in Moskau leben und ihr Geld verdienen, hat auch Qochinyan für 20 Jahre dort gearbeitet. Heute ernährt sich das alte Paar, so wie viele andere Armenier, von ihren eigenen Kälbern, Schweinen und Hühnern. Das Gemüse pflücken sie direkt vom Garten. Im Abendlicht geniessen wir mit den ruhigen und zurückhaltenden Gastgebern auf elegant gedecktem Tisch ein dreigängiges Menü in ihrem schlicht ausgestatteten, fast steril wirkenden Wohnzimmer. Für sie muss das Leben wohl noch erträglich sein.

Vierzig Kilometer entfernt in Spitak zeigt sich uns ein etwas anderes Bild. Das verheerende Erdbeben von 1988 hat die kleine Ortschaft erschüttert und hinterlässt trotz des Wiederaufbaus nach wie vor viele Ruinen. Ein Armenier, schlaksig und mit dem Mund voller Goldzähne, empfängt uns am Eingang des Dorfes und begleitet uns unaufgefordert mit seinem alten blauen Lada zum Friedhof von Spitak. Unendlich in alle Richtungen, egal wohin die Augen wandern, reihen sich die Grabsteine zu Tausende auf den Hügeln. Die kunstvoll gestalteten armenischen Chatschkare kann man hier kaum bewundern, stattdessen sind die meisten mit einem Gesicht gravierten Grabsteine eher billig und schnell hergestellt. Melancholisch starren uns tausende Augen an, unter ihnen auch unschuldige Blicke von Kindern. Im Herzen des Friedhofs strahlt eine mit Zinkblech verkleidete armenische Kirche in kaltem silbrigen Glanz. Eine frühsommerliche Brise weht über die Hügel. Uns schaudert es.

Die moderne Kirche auf dem Friedhof von Spitak ist aufgrund des dringenden Einsatzes direkt nach der Katastrophe eine absolute Ausnahme von den sonstigen armenischen Kirchenbauten, welche oft mit rosafarbenen Tuffsteinblöcken gemauert wurden. Dieses warme vulkanische Gestein hat sich als eine bedeutende Konstante des armenischen wechselvollen Schicksals behauptet. Auch wenn das Christentum für einige Zeit verboten wurde, konnten die Sowjets das magische Baumaterial nicht verdrängen. In der von sozialistischer Architektur geprägten Hauptstadt Jerewan triumphiert das Rosa – die Farbe des armenischen Volkes. Das Gestein ist geologisch in der Hochebene um die Hauptstadt, welche sich zwischen der höchsten Erhebung Armeniens und dem Ararat erstreckt, beheimatet. In Wolken gehüllt begleitet uns der biblische Ararat, welchen die Armenier als ihre Urheimat ansehen, während unserer Fahrt entlang der türkischen Grenze gen Süden.

Die Erhebung mit seinem türkischen Namen Agri Dagi liegt zwar zum Greifen nah und doch unendlich fern. Die Situation ist angespannt. Unweit der spärlich besiedelten und militärisch wichtigen Gegend nahe der Kleinstadt Jerasch treffen vier Länder zusammen – Armenien, Türkei, Iran und die aserbaidschanische Enklave Nachitschewan. Armenien geriet im letzten Jahrhundert zum politischen Opfer seiner mächtigen Nachbarn und wurde geographisch vermehrt isoliert. Das Zerwürfnis mit der Türkei und dessen Bündnispartner Aserbaidschan führte zu geschlossenen Grenzen mit beiden Ländern. In der Folge sind wir gezwungen, den schmalen südarmenischen Landstreifen zu queren und über eine Woche den hochgebirgigen Kleinen Kaukasus zu überwinden um zu dem einzigen offenen Grenzübergang zum Iran zu gelangen.

Bereits beim ersten nennenswerten Aufstieg werden all unsere Ambitionen ein erstes Mal ausgebremst. Das offensichtlich unhygienische Mittagessen hat Ying soweit entkräftet, dass wir es gerade noch in ein nicht weit entferntes Dorf schaffen und dort glücklicherweise bei einer Familie im Garten zelten dürfen. Die kaum erholsame Nacht im Zelt hat das Fieber jedoch nicht senken können. Nach einem weiteren Tag ohne Besserung lassen wir uns noch am Abend mit der Hoffnung auf baldige Genesung von der Familie mit einem weissen alten Lada zur nächsten Unterkunft in Yeghegnadzor transportieren. Die trotz vorangegangener Gastfreundschaft überteuerte Fahrt weist darauf hin, dass wir uns einer touristischen Hochburg nähern. Unerwartet begrüsst uns die Guesthouse Besitzerin Lucia mit einem breiten Lächeln, gefolgt von einer Reihe komplizierter Anleitungen zum Mitbenutzen ihres Hauses. Dazu zählt beispielsweise auch das Putzen und Trocknen des Badezimmers nach der Dusche. Wir fühlen uns vor lauter Regeln und ihrer ausgesprochenen Freundlichkeit leicht überfordert, akzeptieren jedoch, um die Armenierin nicht zu enttäuschen, das Abendessen bei ihr. Beharrlich versucht Lucia während der Mahlzeit mit ihrer lächelnden Maske – so stellen wir uns die Clownsfigur Gwynplaine von Victor Hugo vor – uns von ihren diversen Tourangeboten zu überzeugen, ohne das Bedürfnis ihres kranken Gastes verstehen zu wollen. Vor dem globalen Hintergrund, dass der Tourismus stets als die letzte heilbringende Medizin gegen die Armut angesehen wird, fragen wir uns, was eigentlich das Heilmittel für die von Geldgier befallenen Leute sein könnte.

Wir flüchten vor dem erkrankten Lächeln und suchen unser Refugium in der Natur. Unsere Unermüdlichkeit hat sich jedoch gelohnt. Menschenleere Pisten führen uns auf hohe Pässe, wo wir atemberaubende Ausblicke auf die schroffe, unendliche Bergwelt und in tiefe Schluchten geniessen dürfen. In der Ferne hören wir die Glocken eines armenischen Klosters, in deren immer dumpfer werdenden Klang wir die tragische Geschichte des Landes sowie den ersten Höhepunkt unserer Reise hinter uns lassen. Gleichzeitig nähern wir uns mit der Grenze des Irans voller Vorfreude dem grossen Nachbarn, der nicht unterschiedlicher sein könnte.

One thought

  • Eure Reiseberichte sind wirklich sehr beeindruckend! So spannend, was ihr unterwegs alles schon erlebt habt. Wir wünschen euch für die letzten Monate weiterhin gute Fahrt und noch viele schöne Momente!

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